Ernst-Benary-Schule Erfurt

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esten

Die Welt ist ein Buch.

Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.

Aurelius Augustinus (354 - 430)

 

Recht hat er.

So wollten wir auch unseren estnischen Gästen etwas Besonderes bieten.

Am Sonnabend, den 14.05.2011 unternahmen wir zusammen mit unseren estnischen Freunden einen tollen Ausflug zur Kur- und Rosenstadt Bad Langensalza.

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Dort angekommen besuchten wir zuerst den Trako-Park und fanden viele tolle Anregungen zur Gartengestaltung aus Travertin, Sandstein, Limestone, Kalkstein, Muschelkalk.

Weiter ging es entlang der alten Stadtmauer ins Zentrum. Die malerischen Gassen der Altstadt und die Architektur der verschiedenen Epochen verzauberte auch unsere Besucher.

Bei Kaffee und Kuchen und Gesprächen mit Händen und Füßen ließen wir den Tag langsam angehen und wappneten uns für die kommenden Kilometer in den Gärten der Stadt.

Zwischen Schlösschenpark und Rosengarten fand man sogar Orte der Ruhe und der Besinnlichkeit.

Besonders der Japanische Garten bot extravagante und unauslösliche Panoramen, die unseren Besuchern auch noch lange in Erinnerung bleiben werden.

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Die große Vielfalt mit ihren unterschiedlichen Themen im Botanischen Garten und im Arboretum überzeugte unsere Gäste von der Schönheit der einheimischen Pflanzenwelt.

Aber auch Erlebnis und Erholung kamen nicht zu kurz.

Getreu dem ganzheitlichen Lebensstil von Pfarrer Sebastian Kneipp: "Alles was wir brauchen, um gesund zu bleiben, hat uns die Natur reichlich geschenkt." Wagten sich doch einige ins sehr kühle Kneippbecken. Eine völlig neue Erfahrung für unsere Besucher.

Zum Abschluss und Krönung des Tages fuhren wir gemeinsam zum nahe gelegenen Nationalpark Hainich. Hier lädt eine faszinierende, unberührte Landschaft mit seltenen Pflanzen und Tieren zum Wiederentdecken der Natur ein.

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Trotz anfänglicher Skepsis und ausgeprägter Höhenangst erklommen alle den Pfad durch die Baumwipfel. Spektakulär war nicht nur der Blick in großer Höhe über den gesamten Hainich und das Thüringer Becken sondern auch die Überwindung der Hängebrücken.

Mit gestressten Füßen aber auch mit vielen neuen Erlebnissen und Eindrücken verabschiedeten wir uns von einem erlebnisreichen Tag und unseren Gästen aus Estland.

Göpel, Fasold