
Floristauszubildende des 2. Lehrjahres erarbeiteten im fachpraktischen Unterricht Steckschalen. Im Vordergrund der Gestaltung standen Ausdruck und Geltungsanspruch der Blumen.
Wachstumsrhythmus und Bewegungsformen der einzelnen Werkstoffe wurden herausgestellt und einander zugeordnet, sodass Beziehungsgefüge entstanden.
Einfühlsam arbeiteten die Schülerinnen die jeweilige Bodengestaltung milieugerecht aus. Oberflächenstrukturen und Farbbeziehungen fanden dabei Beachtung.
Für manche Schülerinnen war ein solches Arbeiten neu und ungewohnt - doch ursprünglich ist genau dies der Sinn von floristischen Arbeiten: Natur erlebbar machen - selbst am Schreibtisch im Büro.
Juliane Pfeffer








